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"Unser Bier konnten wir kaum besser machen, unseren Auftritt schon", schmunzelt der Geschäftsführer des Klosterbräuhauses Ursberg, Bernd Schramm. Zusammen mit Betriebsbraumeister Ernst Kerler und dessen Team sowie dem Grafikatelier der Augsburger Werbeagentur Contrast Marketing hat er für die traditionell gebrauten Ursberger Bierspezialitäten ein neues, frisches Outfit entwickelt.

"Wir wollten das Ursberger Klosterbier gezielt weiter entwickeln und der Marke einen zeitgemäßen Auftritt verschaffen, ohne den traditionellen Markenkern zu verändern", sagt Contrast-Geschäftsführer Wolfgang Strobl. Konsequent in den Mittelpunkt gerückt wurde die visuelle Integration der Klosteranlage, die plakativ einen USP des Bieres in den Mittelpunkt rückt: Das Bier wird seit 1623 an dieser Stelle nach handwerklicher Tradition gebraut. Damit ist das Klosterbräuhaus Ursberg heute eine der letzten Klosterbrauereien Bayerns - ein Aspekt, der dem Bier regional eine absolute Alleinstellung verschafft.
"Bei der Überarbeitung des Auftritts hat Contrast den Fokus voll und ganz auf die wesentlichen Markensignale konzentriert", so Bernd Schramm. Schriftzug, Farben, Form blieben. Neu sind Farbflächen, Konturrahmen und Flächenschatten, die dem Etikett Prägnanz und eine räumliche und hochwertige Anmutung verschaffen - auch wenn aus Umweltgründen auf die Bedampfung der Etiketten verzichtet wurde. Neu ist auch die Integration des EAN-Codes, um dem Ursberger Klosterbier zukünftig den Weg in den regionalen Getränkefachhandel zu ebnen – einem Vertriebsweg, der nun nach dem Relaunch neu beschritten wird.

Ganz neue Zielgruppen will auch das "Ursberger Pils" und das "Ursberger Zwickel" in der 0,33-Liter-Gourmetflasche erschließen. Die zwei Bierspezialitäten mit dem auffällig langen Hals kommen jung und frisch daher - ebenso wie der Inhalt. Nur drei Monate haltbar ist das unfiltriert abgefüllte Zwickelbier, eine besondere Bierspezialität, die rund um den Ursberger Kirchturm herum eine große Fan-Gemeinde hat - bisher aber nicht in der Flasche erhältlich war. "Mit dem 0,33-Liter-Gebinde stellen wir uns auf die veränderten Trinkgewohnheiten ein", sagt Schramm, "die 0,33-Liter-Longneck-Flasche folgt dem Trend zu kleineren Einheiten, die man gerne direkt aus der Flasche konsumiert". Das Design wurde hier auf den Ursus, lat. "Bär", gelegt - die Rückkoppelung auf die klösterliche Herkunft auf andere Weise in Szene gesetzt.
Markante Kronkorken in leuchtendem Weiß, plakative Etiketten und nicht zuletzt der neue, selbstbewusst anthrazit-farbene Bierkasten signalisieren im Handel bereits aus einigen Metern Entfernung, wo die Ursberger Traditionsbiere zu finden sind. Die Verbraucher können sich ab sofort auf diese regionale Bierspezialität freuen. Der Direktverkauf ab Rampe ist eröffnet. Wolfgang Strobl